URERTL HELL
In den Notzeiten des Krieges war Alois Unertl, der Brauereigründer und Urgroßvater des heutigen Mühldorfer Bräus Wolfgang Alois Unertl, aus Weizenmangel gezwungen mit Gerstenmalz zu brauen. Schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts gab es einen Erlass, Weizen nur als Brotgetreide zu verwenden, um die Versorgung der Menschen mit Brot zu sichern. Gerste wurde wegen seiner Spelzen eher zum Bierbrauen und zur Viehfütterung verwendet. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde eine generelle Ausnahmegenehmigung erlassen - solange die Brotversorgung der Menschen gewährleistet ist. Unser “URERTL HELL“, ist aus Anlass des 90. Geburtstags der Brauerei und in Anlehnung an das ursprüngliche Gerstenbier gebraut. Das besondere am “URERTL HELL“ Es wird ausschließlich mit ökologischen Rohstoffen aus der Region gebraut. Die Aufbereitung unseres Arthesenquellenwassers erfolgt nach der Methode von den Entwicklern Viktor Schauberger und Johannes Grander. Sie erkannten, dass dem Wasser über Verwirbelung seine ursprüngliche Jahrtausend alte Lebendigkeit erhalten bleibt. Früher wurde nur Oberflächenwasser getrunken, das mit Luft angereichert war. Durch die Weiterentwicklung von Dr. Christian Hechtl (Universitäts- professor Princton/USA) wird das Wasser besonders feinteilig und weich. Sein Gerät, welches für die Raumfahrt entwickelt wurde, optimiert beim Brauprozess verschiedene Stufen. Wertvolle Inhaltsstoffe werden besser gelöst. Diese Besonderheit und die lange Reifezeit sorgen für bestes Wohlempfinden und Bekömmlichkeit. Genießen Sie einen Schluck aus der guten alten Zeit gepaart mit der Wertschätzung einer langen Reifezeit. Sie ist heute selten, aber noch immer Garant für höchste Qualität. Zeit lass´n und genießen wünscht Euer Bräu W. Unertl und sein Team.
URERTL HELL
In den Notzeiten des Krieges war Alois Unertl, der Brauereigründer und Urgroßvater des heutigen Mühldorfer Bräus Wolfgang Alois Unertl, aus Weizenmangel gezwungen mit Gerstenmalz zu brauen. Schon zu Beginn des 15. Jahrhunderts gab es einen Erlass, Weizen nur als Brotgetreide zu verwenden, um die Versorgung der Menschen mit Brot zu sichern. Gerste wurde wegen seiner Spelzen eher zum Bierbrauen und zur Viehfütterung verwendet. Erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde eine generelle Ausnahmegenehmigung erlassen - solange die Brotversorgung der Menschen gewährleistet ist. Unser “URERTL HELL“, ist aus Anlass des 90. Geburtstags der Brauerei und in Anlehnung an das ursprüngliche Gerstenbier gebraut. Das besondere am “URERTL HELL“ Es wird ausschließlich mit ökologischen Rohstoffen aus der Region gebraut. Die Aufbereitung unseres Arthesenquellenwassers erfolgt nach der Methode von den Entwicklern Viktor Schauberger und Johannes Grander. Sie erkannten, dass dem Wasser über Verwirbelung seine ursprüngliche Jahrtausend alte Lebendigkeit erhalten bleibt. Früher wurde nur Oberflächenwasser getrunken, das mit Luft angereichert war. Durch die Weiterentwicklung von Dr. Christian Hechtl (Universitäts- professor Princton/USA) wird das Wasser besonders feinteilig und weich. Sein Gerät, welches für die Raumfahrt entwickelt wurde, optimiert beim Brauprozess verschiedene Stufen. Wertvolle Inhaltsstoffe werden besser gelöst. Diese Besonderheit und die lange Reifezeit sorgen für bestes Wohlempfinden und Bekömmlichkeit. Genießen Sie einen Schluck aus der guten alten Zeit gepaart mit der Wertschätzung einer langen Reifezeit. Sie ist heute selten, aber noch immer Garant für höchste Qualität. Zeit lass´n und genießen wünscht Euer Bräu W. Unertl und sein Team.
UNERTL Getränke GmbH
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